Die unterschiedlichen Arten der Energiegewinnung waren lange nicht mehr so im Fokus, wie in den letzten Jahren. Jetzt wo de Atomstrom langsam aus Deutschland verschwinden soll, rücken die regenerativen Energien noch mehr in den Blickpunkt. Gerade die Photovoltaik ist dabei häufig im Gespräch. Sicherlich auch, weil diese jetzt schon allgegenwärtig ist. In jedem Dorf und in jeder Stadt sieht man die schwarzen Module auf den Dächern. Einer der Vorzüge ist die ungeheure Kraft der Sonne. Es ist nicht zu erwarten, dass diese irgendwann in absehbarer Zeit keine Energie mehr liefert. Betrachtet man dazu die Reserven an Öl und Gas, wird einem die Sonne noch viel schmackhafter. Denn die fossilen Brennstoffe werden irgendwann aufgebraucht sein. Aber ein weiterer Vorzug der Photovoltaik ist, dass diese keine so umweltschädlichen Einflüsse hat, wie viele andere Energielieferanten. Es müssen auch nicht unzählige Kraftwerke errichtet werden. Ein Vorteil der Photovoltaik ist, dass jeder mitverdienen kann. Wer ein passendes Hausdach hat, der kann sich eine Anlage errichten und wenn diese abbezahlt ist (was die Anlage von alleine erreicht), werden Gewinne erzeugt. Auch bei der Verwertung der Energie liegt die Sonnenenergie vorne. Denn bei dem Transport der Energie können 15 Prozent verloren gehen. Die Solarenergie wird jedoch gleich vor Ort verbraucht und ist damit zu 100 Prozent nutzbar.
Ein Nachteil ist hingegen, dass die Sonne nicht rund um die Uhr scheint. In der Nacht wird kein Strom produziert. Dies ist aber auch die Tageszeit, wo am wenigsten Strom verbraucht wird. Mit der Unterstützung von Wind- und Wasserkraft sollte dieses Manko gelöst werden können.